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Kita ABC

ABC der St. Franziskus Kita




St. Franziskus
Kindertagestätte
Kirchplatz 10
48268 Greven
Telefon:02571/54082060
E-Mail: kita.stfranziskus-reckenfeld@bistum-muenster.de
Fax.02571-540820-66

Verbundleitung:


Einrichtungsleitung: Eveline Große Geldermann




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Aufsicht

In der Kindergartenzeit stehen Ihre Kinder unter unserer Aufsicht.
Für den Weg zum Kindergarten bzw. mittags auf dem Weg nach Hause sind Sie als Elternteil verantwortlich. Unsere Aufsicht beginnt,
wenn Sie ihr Kind in die Gruppe gebracht haben durch Blickkontakt mit der Erzieherin (bitte persönlich in die Gruppe bringen!).

Ausdrucksformen eines Kindes
„Siehe, wie ich mich verhalte,
begreife, was ich spiele,
nehme wahr, wie ich mich bewege,
verstehe, was ich sage,
erkenne, was ich male,
fühle, was ich träume!“

Jedes Kind zeigt uns jederzeit durch seine Ausdrucksformen, wer es ist und was es braucht. Es liegt an uns Erwachsenen diese wahrzunehmen und zu verstehen.
Aufbauend auf unseren Beobachtungen ist uns in der pädagogischen Arbeit wichtig, den Kindern Raum, Material und Zeit zu geben, damit sie ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen können.
Das Kind fühlt sich angenommen und vor allem ernst genommen. Es wird in seiner Persönlichkeit gestärkt, gewinnt Selbstvertrauen und ist offener gegenüber neuen Herausforderungen.


Die Ausdrucksformen eines Kindes sind:

das Verhalten das Spiel
die Bewegung die Sprache
das Malen das Träumen




Ausflüge

Gerne machen wir mit den Kindern Ausflüge. Wir besuchen die Freilichtbühne, den Zoo oder gehen auf verschiedene Spielplätze in der Umgebung. Über unsere Planungen werden Sie informiert und mit einbezogen, weil wir Ihre Hilfe bei der Aufsicht benötigen.


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Bastelmaterial

Unser Schwerpunkt liegt darin kostenlose Dinge und Naturmaterialien, wie glitzerndes Bonbonpapier, Schachteln und Kartons, Eisbecher, so wie Kastanien, Eicheln und viele andere einfache Dinge, zu nutzen. Für Ihre Hilfe bei der Sammlung sind wir sehr dankbar.



Bewegung
Damit die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben können, steht ihnen der Bewegungsraum zur Verfügung. Eine Kollegin steht den Kindern als Ansprechpartnerin den ganzen Morgen zur Verfügung.
Außerdem nutzen wir das großzügige Außengelände in dem sich die Kinder selber Bewegungsanlässe schaffen können. Es stehen unterschiedliche Spielgeräte, sowie Fahrzeuge zur Verfügung. Auch die Flure dienen dem Bewegungsdrang der Kinder mit vielfältigen Angeboten.




Bildung

Kinder verfügen von Geburt an über das Potenzial, sich Wissen selbst anzueignen. Wir fördern Ihre Kinder gemäß der Bildungsvereinbarungen des Landes NRW und dem KiBiz. Den Kindern wird auf allen Ebenen ermöglicht, ihre ureigene Lernmotivation auszubauen und zu erhalten.

Bildungsbereiche sind:
Bewegung, Spielen, Gestalten, Medien, Sprache, Natur und kulturelle Umwelt.
Alle Bildungsbereiche werden in unserer kath. Einrichtung durch eine christliche Werthaltung erweitert.



Bildungsdokumentation

Wir bieten Ihnen an, ab dem ersten Tag, den Ihr Kind unsere Einrichtung besucht, eine Bildungsdokumentation anzufertigen. D.h. wir begleiten Ihr Kind während seiner gesamten Kindergartenzeit und dokumentieren in Wort und Bild seine individuellen Bildungsprozesse. Dies ermöglicht uns, spezifisch auf das Kind einzugehen und seine Neigungen und Talente zu unterstützen. Die Dokumentationen enthalten u.a. Beobachtungen, Elterngespräche, Entwicklungsberichte u. v. m. Sie wird Ihnen am Ende der Kindergartenzeit ausgehändigt und kann als Basis für eine Zusammenarbeit mit der Grundschule dienen oder einfach als schönes Erinnerungsstück an die Kitazeit genutzt werden. Für die Anfertigung einer solchen Dokumentation benötigen wir Ihre Einverständniserklärung und bitten Sie, sich an der Deckung der Unkosten zu beteiligen. Sollten Sie sich gegen die Anfertigung einer Bildungsdokumentation entscheiden, entstehen Ihrem Kind keinerlei Nachteile.


Eine Bildungsdokumentation macht Bildung sichtbar!






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Christliche Erziehung

Ihr Kind besucht eine katholische Einrichtung, das heißt, dass wir großen Wert auf religiöse Erziehung legen. Wir orientieren uns am Kirchenjahr und feiern kirchliche Feste in traditionellem Rahmen.
Wir feiern kleine Wortgottesdienste, sprechen Gebete und vermitteln den Kindern eine Wertschätzung gegenüber allen Dingen und Lebewesen. Es gehören auch Aktivitäten in der Gemeinde dazu, wie Pfarrfest und Gottesdienstbesuche.
Alle Bildungsbereiche werden durch eine christliche Werthaltung erweitert.
Wir bieten den Kindern Halt und Orientierung im Glauben
(nähere Infos im religionspädagogischen Konzept).





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Datenschutz

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten hat oberste Priorität. Zu Beginn der Kigazeit muss ein Datenschutz- Formblatt ausgefüllt werden, damit wir für unterschiedliche Situationen durch ihr Einverständnis abgesichert sind (ärztl. & zahnärztliche Untersuchung im Laufe des Jahres, Fotos für Öffentlichkeitsarbeit, Waldbesuche…)
Wir bitten um ihr Verständnis!



Demokratie

Für uns ist es wichtig Ihre Kinder zu selbstbestimmten Menschen zu erziehen. Wir bieten ihnen eigenverantwortliches Handeln und unterstützen sie beim Üben von demokratischen Verhaltensweisen.
Wir ermutigen sie ihre Meinung zu sagen und für sie einzutreten. Aber auch die Akzeptanz anderer Meinungen und die Toleranz diese zuzulassen, ermöglicht den Kindern mit zu bestimmen und Verantwortung zu übernehmen.


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Elternarbeit

Die Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.-
Sie sind die Spezialisten für Ihr Kind!

Der Kontakt zu den Kindergarteneltern und das Wissen um die häusliche Situation helfen uns dabei, die Kinder kennen und verstehen zu lernen. Durch die vielen Veranstaltungen, bieten sich viele Möglichkeiten zum Gespräch und zum Kennenlernen.
- persönliche Gespräche (Terminvereinbarung, Gesprächsnachmittage,
- Elternbriefe, Infotafeln, Schnuppertag für Eltern und Kind
- Elternabende: Infoabend der neuen Eltern ,themenbezogene Elternabende,
- Mitwirkung der Eltern im Kindergarten durch den gewählten Elternbeirat,
außerdem bei Festen und Feiern, Spielplatzgestaltung, Flohmarkt
- Bastel - und Verkaufsaktionen und bei Elternversammlungen.

Wir wünschen uns im Interesse "Ihrer" und "unserer" Kinder eine
gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Hand in Hand für unsere Kinder!





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Frühstück

In unserem Kinderrestaurant haben die Kinder die Möglichkeit von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr zu frühstücken. Wir legen großen Wert auf ein ausgewogenes, gesundes Frühstück mit (Brot mit Käse oder Wurst, Rohkost, Joghurt, Obst).
Dort treffen sich die Kinder aus allen Gruppen, so dass Kontakte auch außerhalb der eigenen Gruppe stattfinden können. Die Kinder der Pusteblumengruppe frühstücken im kleinen Restaurant.1x im Monat gibt es Müslifrühstück für alle Kinder.




Freispiel

Wir räumen der täglichen Freispielphase einen hohen Stellenwert ein. Sie ermöglicht den Kindern die freie Auswahl, zwischen Spielpartnern, Spielmaterial und Spielort. Sie entwickeln Eigeninitiative und übernehmen Eigenverantwortung für ihr Spiel. Sie schaffen sich forschende und experimentierende Lernmöglichkeiten durch Materialvielfalt.





Fahrräder

Viele Kindergartenkinder benutzen für den Hin- und Rückweg zum Kindergarten ein Fahrrad.
Die Fahrräder sind im großen Fahrradständer (Kinderradständer-vor dem U3 Spielplatz) angekettet abzustellen.
Der Radständer vor der Eingangstür dient dem Personal und dem Bring -und Abholverkehr.
Laut Gesetzgeber sind Kinder unter 8 Jahren noch nicht entsprechend verkehrstüchtig, da der Überblick und das Reaktionsvermögen in dieser Altersstufe noch fehlt. Sie sind zu sehr mit der Funktion des Rades und ihren eigenen Belangen beschäftigt.





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Gruppe

Wir betreuen in 3,5 Gruppen insgesamt 78 Kinder.
Zwei Gruppen arbeiten im Gruppentyp 3 mit jeweils 25 Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Eine Gruppe, die integrativ arbeitende Gruppe, hat den Gruppentyp 1 mit 20 Kindern im Alter von 2-6 Jahren.
Zurzeit arbeiten wir mit den 2 jährigen Kindern nach unserem Konzept altershomogen. Der Wechsel findet dann erst im neuen Kitajahr in eine andere Gruppe statt.


Gefühl

Durch den abwechslungsreichen Kindergartenalltag, stehen Kinder vielen Situationen gegenüber, die sie emotional stark beeinflussen. Sie lernen mit Wut, Angst, Trauer, Schmerz, Einsamkeit, Frust, Liebe, Sympathie und Freude umzugehen. Bei all diesen Erfahrungen stehen wir Ihrem Kind unterstützend zur Seite.


Geburtstag

Der Geburtstag eines Kindes ist für die jeweilige Gruppe ein Festtag. Das Kind steht an diesem Tag im Mittelpunkt. Die Eltern können an der Geburtstagsfeier teilnehmen. Jede Gruppe hat ihr eigenes Ritual den Geburtstag der Kinder zu feiern. Bitte sprechen Sie mit dem Gruppenteam darüber!



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Haustür

Die Haustür (Eingangstür) ist durch einen Kippschalter von außen und von innen zu öffnen. Bis 9.15 Uhr sollten aber alle Kinder in der Kita sein, um noch gut ins Spiel zu finden.


Hausschuhe

Die Kinder tauschen morgens ihre Straßenschuhe gegen Hausschuhe bzw. Turnschläppchen.



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Infowände

Sie finden diese Infowände in den verschiedenen Bereichen unseres Kindergartens.
Eine Litfaßsäule informiert über Termine, die Angebote anderer Einrichtungen betreffen. An den Gruppentüren finden Sie gruppeninterne Infos. Im Eingangsbereich haben Sie die Möglichkeit Angebote von Eltern für Eltern zu erfahren. Ganz wichtige Angelegenheiten kleben an der Eingangstür, damit sie gut sichtbar sind!


Integrative Gruppe

Die Sonnenblumengruppe arbeitet integrativ, d.h., dass drei bis vier von Behinderung bedrohte Kinder mit besonderem Förderbedarf betreut werden. Von der gemeinsamen Erziehung profitieren alle Kinder in dieser Gruppe. Eine Fachkraft für die gemeinsame Erziehung sorgt gemeinsam mit zwei pädagogischen Fachkräften für eine intensive Betreuung und Förderung.


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Jahr und Jahreszeiten

Ein Kindergartenjahr beginnt am 1. August und endet am 31. Juli des kommenden Jahres. Zu jeder Jahreszeit gehen wir mit den Kindern nach draußen.
Religionspädagogisch orientieren wir uns an den kirchlichen Festen im Jahreskreis.
In den verschiedenen Jahreszeiten finden darauf abgestimmte Aktivitäten statt.



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Krankheiten

Bei einer Erkrankung Ihres Kindes geben Sie uns bitte umgehend Bescheid. Sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit leiden oder der Verdacht einer solchen bestehen, darf das Kind den Kindergarten nicht besuchen bis es vollständig gesund ist.
Wir müssen bei ansteckenden Erkrankungen einen Aushang zur Info für alle machen.
Diese finden sie direkt an der Eingangstür.
Bei Durchfallerkrankungen oder fieberhaften Erkrankungen dürfen die Kinder mindestens 72 Stunden nicht die Einrichtung besuchen.

Kleidung

Im Kindergarten ist angemessene Kleidung erwünscht, die auch schmutzig werden darf. Wenn Ihr Kind zu uns in den Kindergarten kommt, erhalten Sie eine Checkliste, auf der die benötigten Kleidungsstücke aufgezählt sind und an der Sie sich orientieren können.


KiBiz

Das Kinderbildungsgesetz ist am 01.08.2008 in Kraft getreten. Dies beinhaltet die frühkindliche Bildung nach den Bildungsvereinbarungen von NRW. Mit diesem Gesetz wurde die Möglichkeit einer flexiblen Stundenbuchung(25-35-45) in der Betreuung geschaffen, nach der sich auch der Kindergartenbeitrag bemisst.
Der Betreuungsbedarf wird jedes Jahr neu abgefragt und ist zum 01.08. auch veränderbar. Bitte sprechen Sie mit der Einrichtungsleitung über eventuelle
Veränderungen in der Stundenbuchung bis Januar des Jahres!




Kindeswohl - Kinderschutz §8a Kindeswohlgefährdung

Dient der Sicherung des Kindeswohls und dem Schutz vor Gewalt. Dazu werden alle Mitarbeiter des Personals durch Fortbildungen sensibilisiert und geschult. Jeder Träger hält einen Schutzbeauftragten vor, der in Verdachtsfällen Unterstützung bietet. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der „insoweit erfahrenen Fachkraft“ und dem örtlichen Jugendamt. Eine wichtige Aufgabe der Kinder-und Jugendhilfe ist es, Kinder davor zu bewahren, dass sie in ihrer Entwicklung durch missbräuchliche Ausübung elterlicher Rechte oder aufgrund einer Vernachlässigung oder durch unverschuldetes Versagen der Eltern, Schaden erleiden. Kinder sind vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen.


Kooperation

Wir kooperieren mit der Frühförderstelle in Greven und Ibbenbüren, arbeiten mit der Erziehungsberatung in Greven, Ärzten und Therapeuten zusammen. Außerdem pflegen wir engen Kontakt zur hiesigen Grundschule.






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Lernen

Unsere Kinder verfügen über ein natürliches Bedürfnis sich Lernanlässe zu schaffen. Diese Freude am Lernen unterstützen wir, indem wir vielfältige Lernsituationen mit unterschiedlichen Materialien schaffen. Dadurch regen wir das forschende Lerninteresse Ihrer Kinder an und unterstützen sie durch motivierende Impulse.



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Mitarbeiterinnen zurzeit:

Verbundleiterin:

Einrichtungsleiterin: Eveline Große Geldermann

Sonnenblumengruppe: Sabine Kottmann &Larissa Wolthaus-
Fachkraft für gemeinsame Erziehung

Löwenzahngruppe: Monika Ehlers & Birgit Kamp
Carolien Hillebrand, Cornelia Becker

Gänseblümchengruppe: Sonja Hagen & Anja Flothkötter
Marianne Schmidt

Pusteblume: Janine Marciniak & Leonie Stebner
Meike Hesping,

Sprachförderfachkraft: Meike Hesping, Cornelia Becker


Mittagessen

Das Mittagessen erhalten wir vom St. Augustinus Haus in Nordwalde. Es wird täglich frisch an uns ausgeliefert. Bestellungen zum Mittagessen machen wir 4 Wochen im Voraus. Abmeldungen sind deshalb nur noch bei längerfristigen (ab 3 Wochen) Krankheiten, Kuren oder Urlauben möglich.
Um 12.30 Uhr treffen sich die Mittagskinder nach dem Toilettengang und Händewaschen im großen- und kleinen Kinderrestaurant und in der Küche, um dort mit einer Erzieherin gemütlich zu essen.



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Nachmittagsarbeit

Montag: Spielgruppe im eigenen Gruppenraum
Dienstag: Zwergenschule der Gänseblümchen
Dienstag: Zwergenschule der Sonnenblumen
Donnerstag: Zwergenschule der Löwenzahngruppe
Freitag: Betreuung der Mittagskinder in den eigenen Gruppen

Die Nachmittage werden genutzt für Aktionen die aus der Lernmotivation des Vormittags heraus durch die Kinder entstanden sind. Koch- und Backaktionen, Experimente, Wasserspielraumaktionen, Spielaktionen kleine Ausflüge sind Inhalte der Nachmittagsarbeit.




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Ordnung
Kinder benötigen Ordnung als Orientierungshilfe. Wir vermitteln den Kindern, dass Ordnung wichtig ist als Voraussetzung zum Spielen oder Arbeiten. Außerdem macht das Spielen in einer ordentlichen Umgebung viel mehr Spaß. Um Ordnung halten zu können bieten wir Materialkörbe mit Fotos an.
Die Kinder genießen das Sortieren sehr.


Öffnungszeiten der Einrichtung

Unsere Öffnungszeiten sind wie folgt:
Kinder der Ganztagsbetreuung- 45 Stunden
Montags- donnerstags von 7.15-16.30 Uhr
Freitags von 7.15-16.00 Uhr

Regelkinder mit 35 Stunden
Montags- donnerstags von 7.30-12.30 Uhr & 14.00-16.30 Uhr
Freitags 7.30-12.30 Uhr

Regelkinder mit 25 Stunden
Montags- freitags von 7.30-12.30 Uhr

Für die Tagesstättenkinder ist täglich von 7.15- 16.30 Uhr durchgängig geöffnet. Die Kinder werden zu 12.30 Uhr aus ihren Gruppen abgeholt, waschen sich die Hände, beten und essen dann gruppenweise mit einer Erzieherin der eigenen Gruppe.
Der Speiseplan hängt jeweils ab Montag in der Eingangshalle aus.
Die Tagesstättenbetreuung eines Kindes und das Essen müssen extra bezahlt werden.
In Notfällen und in Absprache mit dem Mittagsteam können andere Kinder auch die Übermittagbetreuung mal nutzen.
Bei Rückfragen melden Sie sich im Büro bei der Einrichtungsleitung.



Schliessungstage

Feste Schließungstage für 2016 sind :
24.12.- 02.01.17 - Weihnachtsferien


Sollten beide Elternteile berufstätig sein und keinerlei Urlaub während der Ferienzeiten bekommen, besteht mit einer Arbeitgeberbescheinigung die Möglichkeit der Ferienbetreuung in der Kita. “Unter dem Regenbogen“ mit vorheriger Anmeldung bis zum März des Jahres.
Im Oktober bekommen Sie den Beschluss der Öffnungszeiten für 2016, damit Sie rechtzeitig planen können.


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Persönlichkeit

Jedes Kind hat eine eigene Persönlichkeit. Uns ist es wichtig das Kind in seiner Eigenart so anzunehmen und zu akzeptieren wie es ist. Diese Haltung vermitteln wir auch den Kindern, die dadurch Toleranz und Akzeptanz für andere entwickeln.

Pädagogische Ziele unserer Arbeit

Unser Ziel ist es, Ihr Kind bei der Entwicklung zu einer selbstbewussten und selbstverantwortlichen Persönlichkeit zu unterstützen. Durch die Förderung des Selbstbildungspotenzials schaffen wir die Voraussetzung zu einer eigenständigen Lernmotivation. Dies bedeutet, dass jedes Kind zum Ende der Kindergartenzeit in der Lage ist, eine für seine Bedürfnisse ausgerichtete Schulform zu besuchen.

Projekt

Projektarbeit findet regelmäßig statt. Dabei orientieren sich die Projektthemen an den jeweiligen Interessen der Kinder. Die Projekte können über einen kurzen, aber auch über einen monatelangen Zeitraum gehen.






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Reggio Pädagogik

Seit 2006 orientieren wir uns in unserer pädagogischen Arbeit an der Reggio Pädagogik.
Diese besteht aus fünf wichtigen Säulen:
1. Das Bild vom Kind
Das Kind verfügt von Geburt an über Kompetenzen, die ihm
ermöglichen, sich Wissen selbst anzueignen.
Dabei benötigt es von den Erwachsenen Unterstützung und Hilfe.
2. Die Rolle der Erzieherin
Die Erzieherin begleitet und unterstützt das Kind auf seinem
individuellen Lernweg. Sie ermöglicht dem Kind, so viele Lernerfahrungen
wie möglich selbst zu machen und sich somit selbstständig Wissen
anzueignen.
3. Der Raum als 3. Erzieher
Eine anregende Umgebung motiviert zum Lernen. Durch vielfältige
Materialangebote und Nutzungsmöglichkeiten der Räume schaffen wir
ein Umfeld, das die Kinder zum Forschen und Lernen anregt.
4. Projektarbeit
Diese Form der Arbeit greift das Interesse und die Motivation der
Kinder an einem bestimmten Thema auf. Begleitet von den
Erzieherinnen, machen sich alle gemeinsam auf den Weg des Lernens
und Forschens. Dauer und Intensität eines Projektes ist abhängig von der
Motivation und dem Interesse der Kinder.
5. Dokumentationen (sprechende Wände)
In unserem Räumen finden Sie immer wieder Dokumentationen
verschiedener Aktivitäten. Durch Fotos, Texte und Kommentare der
Kinder, können Sie den Verlauf eines Projektes nachvollziehen. Für die
Kinder ist diese Form der Präsentation auch immer eine
Erinnerungshilfe an die Aktivitäten.

Rechte des Kindes
Du hast ein Recht, genauso geachtet zu werden wie ein Erwachsener.
Du hast das Recht, genauso zu sein, wie du bist.
Du musst dich nicht verstellen und so sein,
wie es die Erwachsenen wollen.
Du hast ein Recht auf den heutigen Tag,
jeder Tag deines Lebens gehört dir, keinem sonst.
Du Kind, wirst nicht erst Mensch, du bist Mensch.
(Janusz Korczak)


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Sexualität

Sexualität in der Kita ist längst kein Tabuthema mehr. Kinder stellen in der Gemeinschaft schnell Unterschiede zu ihrem eigenen Körper fest. Das sind vollkommen normale Anzeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung. Kinder treibt die Neugierde an und keine sexuelle Begierde. Diese Sorge haben wir Erwachsene, die völlig unnötig ist. Diese sexuelle Phase ist wichtig, um Lernerfahrungen zu machen für das weitere Leben und für die Beziehung zu anderen Menschen. Wir ermöglichen den Kindern diese Erfahrungen machen zu können z. B auch durch Doktorspiele, bei denen es natürlich klare Regeln geben muss und die immer mit einem wachsamen Auge der Erzieherinnen beobachtet werden.
Ein Konzept zum Umgang mit kindlicher Neugierde, Interessen der Kinder zu diesem Thema, wird dieses Jahr erstellt und den Eltern in einem Elternabend vorgestellt.



Schnuppertag für Eltern und Kind

Wir bieten die Möglichkeit des Schnupperns für die neuen Kinder und Eltern an. Bevor die Kinder regulär zu uns in den Kindergarten kommen, dürfen sie ein- bis zweimal in ihre zukünftige Gruppe (bei Bedarf individuell auch mehrmals) kommen und sich schon mal mit den Räumen und den Erzieherinnen und dem Tagesablauf im Kindergarten vertraut machen. Die Eltern begleiten ihre Kinder. Termine für Schnuppertage werden mit den Erzieherinnen der jeweiligen Gruppe individuell abgesprochen.




Alltagsintegrierte Sprachförderung

Sprachbildung findet im Alltag statt, dass heißt: in der gesamten Gruppe, in Kleingruppen, im Spiel, beim Essen, in Pflegesituationen, bei Experimenten, beim Vorlesen, in Sitzkreisen, einfach in allen Situationen des täglichen Miteinanders.

Darüber hinaus gibt es die Sprachförderung, die die Kinder in den Blick nimmt, die noch Unterstützung in ihrer sprachlichen Entwicklung benötigen. Auch diese gezielten Förderungen finden zu jeder Zeit alltagsintegriert statt.

Alle sprachlichen Entwicklungsfortschritte werden in der eigenen Bildungsdokumentation des Kindes festgehalten.

Ein intensiv ausgearbeitetes Konzept wird es bis Ende des Jahres geben.



Spielen
Das Spiel ist ein Grundbedürfnis der Kinder. Im Spiel eignen sie sich Fähigkeiten und Kenntnisse an. Das Kind erschließt sich seine Lebenswelt im Spiel, es verarbeitet Erlebnisse und lebt seine Phantasie aus.

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Team

Das jeweilige Gruppenteam stellt die Bezugsperson für das Kind. Jedoch sind alle anderen Team- Mitglieder gleichermaßen Ansprechpartner und Begleiter für Ihr Kind. Durch die intensive Beziehungsarbeit zwischen den Kindern und den Erzieherinnen entsteht ein vertrautes Verhältnis, das uns bei der pädagogischen Arbeit sehr unterstützt.

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Urlaub

Für Ihre Urlaubsplanung erhalten Sie frühzeitig ein Infoblatt über unsere Schließungstage.
Generell haben wir jedes Jahr die ersten 3 Wochen der Sommerferien geschlossen und außerdem die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.


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Verkehrserziehung

Einmal in jedem Kindergartenjahr bekommen wir Besuch vom Verkehrspolizisten. Da unsere Kindergartenkinder schon aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, möchten wir unseren Beitrag zur Sicherheit Ihres Kindes leisten. Der Verkehrspolizist bespricht mit den Kindern Verkehrsituationen und wir machen praktische Übungen zur sicheren Überquerung der Straße.


Vorsorgeuntersuchungen

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt finden bei uns in jedem Kindergartenjahr Vorsorgeuntersuchungen statt. Ein Jahr vor Einschulung wird das Seh- und Hörvermögen überprüft. Jedes Jahr kontrolliert das Gesundheitsamt den Zustand der Zähne der Kinder. Im Anschluss an diese Untersuchung erhalten Sie das Untersuchungsergebnis.


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Waldtage

Jede Gruppe bietet Waldtage an. An diesen Terminen gehen wir schon frühzeitig in ein überschaubares Waldstück in der Nähe. Das Frühstück wird in Form eines Picknicks im Wald eingenommen. Das Spiel in der Natur mit den dort zur Verfügung stehenden Materialien ist sehr wertvoll für die ganzheitliche Entwicklung Ihres Kindes. Gelegentlich werden auch Waldwochen angeboten.
Hier sind wir auf die Mithilfe der Eltern zur Aufsicht angewiesen. Sprechen Sie uns bei Interesse an. Wir freuen uns sehr.



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Zahngesundheit

Jedes Kind unserer Einrichtung besitzt eine eigene Zahnbürste + Becher und hat dadurch die Möglichkeit, sich täglich nach dem Frühstücken die Zähne zu putzen. Einmal im Monat kommt die Zahnputzfee in die Kita und geht in Kleingruppen zum Zähne putzen, um sie mit der richtigen Technik vertraut zu machen.


Zeichen

Generell sind die Garderobenfächer, Handtuchhaken und Eigentumsschubladen mit Fotos und Namen der Kinder gekennzeichnet, damit sich die Kinder gleich überall wieder erkennen und wohlfühlen.


Zeit

Zur Entwicklung benötigt jedes Kind individuell „seine Zeit“.
Diese Zeit geben wir den Kindern und holen sie da ab, wo sie stehen.
Sich Zeit nehmen für Ihr Kind, dass sollte für Sie und auch für uns oberste Priorität haben. Dies gilt vor allem auch in der Eingewöhnungsphase, die bis zu 3 Wochen andauern kann. Wir empfehlen daher den Eltern ihr Kind für diese Zeit zu begleiten oder eine andere vertraute Bezugsperson zur Begleitung zu beauftragen. Wir möchten alle, dass Ihr Kind einen guten Start in die Kitazeit erlebt!


Zwergenschule

Die Zwergenschule ist bei uns ein Angebot für die Kinder im letzten Kindergartenjahr. Diese findet am Dienstagnachmittag oder Donnerstagnachmittag statt. In diesen Einheiten werden den Kindern spezielle Herausforderungen gestellt, die sie auf den Schulalltag vorbereiten sollen. Außerdem bekommen die Zwergenschulkinder die Möglichkeit verschiedene Institutionen, wie Polizei oder Feuerwehr usw. kennen zu lernen.


Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns näher kennen zu lernen!

Mit freundlichem Gruß Ihr Kindergartenteam St. Franziskus




Bei Rückfragen und zur Beratung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Wir freuen uns auch sehr über ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

Das St. Franziskus Kitateam



Eveline Große Geldernmann


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